systemische Aufstellung
Manchmal wissen wir nicht genau, warum uns bestimmte Situationen so stark belasten oder weshalb wir immer wieder vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Obwohl wir vieles verstehen, scheint sich innerlich nichts zu verändern.
Eine systemische Aufstellung ermöglicht es, verborgene Zusammenhänge sichtbar zu machen. Beziehungen, Gefühle, innere Blockaden und unbewusste Dynamiken können erkannt und aus einer neuen Perspektive betrachtet werden. Dadurch entsteht oft ein tieferes Verständnis für das, was uns bewegt.
Wenn das Unsichtbare sichtbar wird, können neue Lösungen entstehen. Es wird leichter, alte Muster loszulassen, Klarheit zu gewinnen und den eigenen Weg mit mehr Vertrauen und innerer Ruhe zu gehen.
Ich begleite dich dabei achtsam, individuell und auf deine aktuelle Situation abgestimmt. So entsteht ein Raum, in dem Entwicklung möglich wird und neue Impulse ihren Platz finden können.
Meine Ausbildung zur professionellen systemischen Aufstellungsleiterin durfte ich bei Jacqueline Bonderer im Institut für systemische Aufstellung, Hausen absolvieren. Sie lehrte mich das achtsame Begleiten während einer Aufstellung.
Aktuell absolviere ich die Weiterbildung IOPT Practitioner – Identitätsorientierte Psychotraumatherapie nach Franz Ruppert bei Margrit Senn, Essenntial Concepts GmbH, Münchenstein. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Methoden integriere ich bereits heute achtsam und verantwortungsvoll in meine Begleitung.
Die Aufstellungsarbeit ist für dich, wenn du dich...
♙ dich festgefahren fühlst und neue Perspektiven suchst
♙ wiederkehrende Muster erkennen möchtest
♙ innere Blockaden lösen möchtest
♙ starke emotionale Reaktionen verstehen möchtest
♙ mehr Klarheit und innere Balance suchst
♙ persönliche Veränderungen bewusst gestalten möchtest
Dein Termin. Deine ReinZeit.
WO: vor Ort in Ebersecken (LU) / nach Absprache online möglich
DAUER: 60 bis 90 Minuten
AUSGLEICH: CHF 120.00 / Stunde
Terminanfragen über What’s App +41 77 435 86 99 oder per E-Mail marianne@reinzeit.ch
«Manchmal erwarten wir mehr von anderen, weil wir selbst so viel für die tun würden.»
Filou